Pflege und medizinische Versorgung Berufsgruppenübergreifend - Seminar

Berufspädagogische Fortbildung für Praxisanleiter (m/w/d) nach § 4 Abs. 3 PflAPrV: Auswirkungen der Pflegeberufereform auf die Praxisanleitung


Termin: 19.02.2020 | Dauer: 8 Unterrichtseinheiten | Uhrzeit: 9-16 Uhr | Gebühr: 115,- € inkl. Pausensnack und Getränke | Zielgruppe: Qualifizierte Praxisanleiter nach § 4 Abs. 3 PflAPrV | Anmeldeschluss: 21.01.2020 | Ort: Katharina Kasper ViaNobis GmbH, Gangelt | Ansprechpartner: Sabine Flick M.A. (Gesundheits- und Krankenpflegerin, Diplom-Pflegepädagogin (FH), M.A. Schulleitungsmanagement, Systemische Pädagogin (ISTN), Systemische Beraterin (DGSF))

Hintergrund

Mit in Kraft treten des Pflegeberufereformgesetzes (PflBRefG) und der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Pflegeberufe (PflAPrV) ist die Befähigung zur Praxisanleitung oder zum Praxisanleiter durch eine berufspädagogische Zusatzqualifikation im Umfang von mindestens 300 Stunden und kontinuierliche, insbesondere berufspädagogische Fortbildung im Umfang von mindestens 24 Stunden pro Jahr gegenüber der zuständigen Behörde nachzuweisen (§ 4 Abs. 3 PflAPrV).

Themen, die Sie erwarten

  • Auswirkungen der Pflegeberufereform auf die Praxisanleitung
  • Workshop Chancen und Grenzen von Praxisanleitung

Nutzen, den Sie haben

Mit dem neuen Pflegeberufereformgesetz sind ab dem 01.01.2020 tiefgreifende Veränderungen für alle Bereiche der Pflegepraxis verbunden. Der Lernort Praxis besitzt innerhalb der Ausbildung einen hohen Stellenwert. Die Anforderungen an die Tätigkeit der Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter sind aus dem Blick der Auszubildenden, der Lehrenden, der Pflegenden und auch des Pflegemanagements enorm hoch und scheinen nicht immer miteinander vereinbar.
In dieser Veranstaltung geben wir Ihnen die Möglichkeit, die Neuerungen der Gesetzesreform kennenzulernen und zu diskutieren.




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